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	<title>Panzertaktik</title>
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	<description>Alles über Panzer</description>
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		<title>Neues von CMBN Commonwealth Forces &#8211; Videos</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Battlefront]]></category>
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		<category><![CDATA[CMBN]]></category>
		<category><![CDATA[Combat Mission]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jungs von battlefront haben zwei Videos zur kurz vor der Veröffentlichung stehenden Erweiterung &#8220;The Commonwealth Forces&#8221; rausgebracht. Das Add-On erweitert das Hauptspiel Combat Mission: Battle for Normandy um die britischen, kanadischen und polnischen Streitkräfte. Zusätzlich gibt es als Erweiterung der deutschen Truppen den Jagdpanther und den Königstiger. Ich freu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs von battlefront haben zwei Videos zur kurz vor der Veröffentlichung stehenden Erweiterung &#8220;The Commonwealth Forces&#8221; rausgebracht. Das Add-On erweitert das Hauptspiel Combat Mission: Battle for Normandy um die britischen, kanadischen und polnischen Streitkräfte. Zusätzlich gibt es als Erweiterung der deutschen Truppen den Jagdpanther und den Königstiger. Ich freu mich drauf.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/YvfydIvOi3I?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/MLuL0Am5hlw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tiger gegen Sherman Panzer</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerikanische Panzer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Panzer]]></category>
		<category><![CDATA[Wargames]]></category>
		<category><![CDATA[Combat Mission]]></category>
		<category><![CDATA[M4]]></category>
		<category><![CDATA[Sherman]]></category>
		<category><![CDATA[Tiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer kleinen Testreihe möchte ich die Kampffähigkeiten von verschiedenen Panzern des Zweiten Weltkriegs demonstrieren. Als erstes zeige ich den Schusswechsel von 2 schweren Tiger I Ausf.E Panzern gegen 5 mittleren M4 Sherman Panzern. Getestet wird im Spiel &#8220;Combat Mission: Battle for Normandy&#8221; von battlefront.com. Ich bin mir bei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer kleinen Testreihe möchte ich die Kampffähigkeiten von verschiedenen Panzern des Zweiten Weltkriegs demonstrieren. Als erstes zeige ich den Schusswechsel von 2 schweren <strong>Tiger</strong> I Ausf.E Panzern gegen 5 mittleren M4 Sherman Panzern. Getestet wird im Spiel &#8220;Combat Mission: Battle for Normandy&#8221; von battlefront.com. Ich bin mir bei dieser &#8220;Kriegssimulation&#8221; der taktischen Ebene sehr sicher, dass die Waffensysteme, Projektile und Panzerungen inkl. Winkel berechnet werden und nicht abstrakt dargestellt werden.</p>
<p>Ich habe eine kleine Ebene von 1km x 500m als Schlachtfeld aufgebaut. Die Panzer stehen sich auf 800m Entfernung auf freier Fläche gegenüber, teils versetzt. Dies ist natürlich keine realistische Kampfsituation, soll aber erstmal zeigen, was passiert. In einem zweiten Teil, werden dann Flankenangriffe aus geringerer Entfernung simuliert.</p>
<p>Hier das Video des Tests.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.panzertaktik.de/tiger-gegen-sherman-panzer/"><img src="http://img.youtube.com/vi/amWK9BnSOoA/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis ist eindeutig. Auf diese Entfernung haben die Sherman Panzer kaum eine Chance den Tiger auszuschalten. Die amerikanischen Panzer landen zwar Treffer, meistens treffen diese den starken Wannenkörper und dringen nicht ein, auch nicht partiell. Etwas Panzerung springt ab, Durchschläge werden nicht erzielt. Ein Teil der Ausrüstung wird beschädigt, wie Optik oder MG, Funk. Auf der Gegenseite sind die meisten Treffer fast immer teilweise Durchschläge oder ausschaltende Treffer.</p>
<p>In der nächsten Serie schauen wir uns dann Schüsse auf den Tiger von der Seite an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Combat Mission &#8211; Battle for Normandy bekommt Nachwuchs</title>
		<link>http://www.panzertaktik.de/combat-mission-battle-for-normandy-bekommt-nachwuchs/</link>
		<comments>http://www.panzertaktik.de/combat-mission-battle-for-normandy-bekommt-nachwuchs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 13:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wargames]]></category>
		<category><![CDATA[Battlefront]]></category>
		<category><![CDATA[combat mission battle for normandy]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachwuchs im Sinne einer Erweiterung. Ich bin noch nicht dazu gekommen mein aktuelles Lieblingsspiel Nummer 1 hier auf Panzertaktik.de zu beschreiben, werde dies aber baldmöglichst nachholen. Während ich also noch schön in der Normandie kämpfe, bastelt battlefront schon an der Erweiterung: COMMONWEALTH FORCES. Königstiger und Jagdtiger werden auf deutscher Seite...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachwuchs im Sinne einer Erweiterung. Ich bin noch nicht dazu gekommen mein aktuelles Lieblingsspiel Nummer 1 hier auf Panzertaktik.de zu beschreiben, werde dies aber baldmöglichst nachholen. Während ich also noch schön in der Normandie kämpfe, bastelt battlefront schon an der Erweiterung: <a href="http://www.panzertaktik.de/battlefront" target="_blank">COMMONWEALTH FORCES</a>.</p>
<div id="attachment_897" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-897" title="Combat Mission Battle for Normandy - Commonwealth" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/11/cmbbcommw.jpg" alt="Combat Mission Battle for Normandy - Commonwealth" width="500" height="266" /><p class="wp-caption-text">Combat Mission Battle for Normandy - Commonwealth</p></div>
<p>Königstiger und Jagdtiger werden auf deutscher Seite ins Spiel gebracht. Die komplette Feature- und Waffen-/Fahrzeugliste ist imposant:</p>
<blockquote>
<h4>Commonwealth Small Arms and Support Weapons</h4>
<ul>
<li>Webley revolver</li>
<li>Browning pistol</li>
<li>Lee enfield rifle</li>
<li>Lee enfield rifle with scope</li>
<li>Sten SMG</li>
<li>Vickers HMG</li>
<li>Bren mk2</li>
<li>PIAT</li>
<li>2&#8243; mortar</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote>
<h4>Commonwealth Vehicles</h4>
<ul>
<ul>
<li>Sherman I</li>
<li>Sherman IC</li>
<li>Sherman II</li>
<li>Sherman III</li>
<li>Sherman V</li>
<li>Sherman VC</li>
<li>Churchill IV</li>
<li>Churchill V</li>
<li>Churchill VI</li>
<li>Churchill VII</li>
<li>Churchill VIII</li>
<li>Cromwell IV</li>
<li>Cromwell VI</li>
<li>Cromwell VII</li>
<li>Cromwell VIII</li>
<li>Stuart III</li>
<li>Stuart V</li>
<li>Achilles</li>
<li>Wolverine</li>
<li>Sexton</li>
<li>M5A1 halftracks</li>
<li>M9A1 halftrack</li>
<li>White scout car</li>
<li>Otter LRC</li>
<li>Daimler Mk II Armored Car</li>
<li>Humber Mk III Scout Car</li>
<li>Humber MkIV Armored Car</li>
<li>T17E Staghound</li>
<li>Universal Carrier (Vickers MMG)</li>
<li>Universal Carrier (Bren LMG)</li>
<li>Universal Carrier (Mortar)</li>
<li>Universal Carrier (OP)</li>
<li>Loyd Carrier</li>
<li>Bedford QLD &#8211; GS</li>
<li>Bedford QLT &#8211; Troop</li>
</ul>
</ul>
<h4>AT/Howitzers:</h4>
<ul>
<ul>
<li>6pdr AT Gun</li>
<li>6pdr AT Gun (Airborne)</li>
<li>17pdr AT Gun</li>
</ul>
</ul>
<h4>German Vehicles</h4>
<ul>
<li>King Tiger (Porsche turret)</li>
<li>Jagdpanther-g1</li>
<li>Pz IIL Lynx</li>
<li>Marder I</li>
<li>Wespe</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ich freue mich jetzt schon drauf. Britische, kanadische und polnische Truppen werden dann die Möglichkeit haben in der Normandie zu kämpfen. Später werde ich noch einen AAR zu <strong>Combat Mission</strong> Battle for Normandy online stellen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei mir verziehen, dass ich auf ein sehr gutes Buch über die Schlacht in der Normandie verweise. Hintergründe, Kampfgeschehen und wichtige Details beschreibt Anthony Bevoor in seinem Buch. Wer Combat Mission Battle for Normandy hat oder kaufen möchte, sollte sich auch über das Gesamtgeschehen informieren:</p>
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</div>
<div class="divider_basic"></div>
<h3> Video zu Combat Mission Battle for Normandy:</h3>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.panzertaktik.de/combat-mission-battle-for-normandy-bekommt-nachwuchs/"><img src="http://img.youtube.com/vi/A_WK-P47Kto/2.jpg" alt="" /></a></span>
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		<title>World of Tanks und Panzertaktik? Geht das?</title>
		<link>http://www.panzertaktik.de/world-of-tanks-panzertaktik/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panzertaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Wargames]]></category>
		<category><![CDATA[World of Tanks]]></category>
		<category><![CDATA[WoT]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit stelle ich auf dem Blog vermehrt Suchanfragen zu World of Tanks fest. Ich möchte daher den Versuch wagen, World of Tanks und Panzertaktik zu verbinden. Warum Versuch? Lest selbst. Ich spiele World of Tanks seit der Beta im Jahr 2010. Ich bin Mitglied im Clan OM-V...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit stelle ich auf dem Blog vermehrt Suchanfragen zu <strong>World of Tanks</strong> fest. Ich möchte daher den Versuch wagen, World of Tanks und Panzertaktik zu verbinden. Warum Versuch? Lest selbst. Ich spiele World of Tanks seit der Beta im Jahr 2010. Ich bin Mitglied im Clan OM-V = AMAT VICTORIA CURAM und davor in der Division Wüstenfüchs. Circa 600.000 Spieler sind aktiv dabei sich mit Panzern abzuschießen. Der Höhepunkt ist wohl mit knapp 75.000 Spielern gewesen, die gleichzeitig online auf einem einzigen Server gespielt haben. Damit wurde EVE Online aber noch nicht abgelöst. World of Tanks wird nicht, wie bei EVE,  in einer einzigen koheränten Welt gespielt sondern dient eher als Kampfarena mit 15 gegen 15 Spielern die unterschiedliche Panzer auf verschiedenen Karten spielen.</p>
<div id="attachment_874" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-large wp-image-874  " title="World of Tanks - Panzerfriedhof" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/11/WoT_Friedhof-300x225.jpg" alt="World of Tanks - Panzerfriedhof" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">World of Tanks - Panzerfriedhof</p></div>
<h3>World of Tanks = 3rd Person Shooter</h3>
<p>World of Tanks ist also eher ein Battlefield oder CallofDuty oder ModernWarfare ähnliches Spiel. Quasi ein 3rd Person Tank Shooter da man in der Draufsicht seines Panzers über die Karten rollt und häufig in den &#8220;Snipermodus&#8221; wechselt um die Kanone abzufeuern. In den Panzern arbeitet Ihre Crew die nach oben gelevelt wird. Mit jedem Spiel und besonders den Siegen, erhält Ihre Crew Erfahrung. Diese setzen Sie für drei verschiedene besondere Fähigkeit wie Tarnung, Reparatur oder Feuer löschen ein.</p>
<div id="attachment_875" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-875 " title="World of Tanks - Artillerie" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/11/WoT_Sat_Arti-300x225.jpg" alt="World of Tanks - Artillerie" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">World of Tanks - Artillerie</p></div>
<p style="text-align: left;">Die besondere Dynamik in World of Tanks liegt in den verschiedenen Arten von Panzern die auf der Karte und in Ihrem Team sind. Es gibt kleine und schwache Panzern während andere schwer und dick gepanzert in der Lage sind monströse 122mm Kanonen zu verwenden und kürbisgroße Löcher in den Gegner zu fetzen. Auch Artillerie auf Selbstfahrlaffette fährt mit. Diese hat eine hohe Feuerkraft, eine immense Reichweite und eine Satellitenperspektive. &#8220;Finger of God&#8221; wird sie of genannt. Aber nachladen dauert lange. Teilweise länger als 30 Sekunden.</p>
<p>Interessanterweise kommt es aber nicht zum &#8220;Meiner ist Größer&#8221;-Vergleich oder zum &#8220;ich bin der Beste weil ich die dickste Kanone oder schwerste Panzerung habe&#8221; Effekt. Es gibt für jeden Panzer einen Platz, seien sie auch noch so klein und mögen die Spieler zu Hause auch noch so fluchen, dass sie der kleinste Panzer sind &#8230; oft gelesen im chat &#8220;What do i do here? I am the tiniest of all? *sigh*&#8221;</p>
<h3>Leichte Panzer = Aufklärer</h3>
<p>Denn die kleinen Panzer sind auch verdammt schnell. Der russische A20 oder der deutsche Versuchspanzer Leopard erzielen Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h oder sogar 70 km/h. Versuchen Sie den mal zu treffen wenn Ihre dicke, schwere Mordskanone in einem Turm steckt der nur eine Drehung von 15 Grad/Sek. schafft. Wie bei einem KV-Panzer. Kleine Panzer rasen auch in die gegnerische Basis und klären den Gegner auf. Warum? Um die Artillerie aufzudecken und durch die eigene Artillerie bekämpfen zu lassen. Artillerie ist ohne Aufklärer, also den kleinen Panzern nutzlos.</p>
<p>Hier ein paar einfache Regeln für den Kampf als Kommandant eines leichten Panzers:</p>
<ul>
<li>Nicht stehen bleiben.</li>
<li>Geschwindigkeit hoch halten.</li>
<li>Keinen Feind außer Artillerie bekämpfen.</li>
<li>Nie Frontal auf einen Gegner zu fahren. Immer schräg und zick zack.</li>
<li>Gegner umrundet man, man bleibt nicht stehen.</li>
<li>In den meisten Fällen ist man der kleinste Panzer. In diesen Fällen immer eine Menge HE laden.</li>
</ul>
<p>In Clan-Wars wird der leichte Panzer kaum eingesetzt. Wenn, dann nur der T50-2, ein neuer leichter sowjetischer Aufklärungspanzer der bis zu 72 km/h erreicht und noch gut gepanzert ist &#8211; für einen leichten Panzer.</p>
<h3>Medium Panzer = ein bisserl von allem</h3>
<p>Mittelschwere (Medium) Panzer haben es schwer. In der aktuellen Verfassung von World of Tanks ist eine Gewichtung auf schwere Panzer feststellbar. Medium Panzer haben häufig keine Kanone um gegen schwere Panzer der gleichen Stufe anzukommen. Die Durchschlagskraft ist zu gering. In Clan-Wars ist der Medium Panzer daher der Aufklärer. Überleben und nicht gesehen werden ist die Devise im Clan-War. Im öffentlichen Kampf, dem Public, sieht es da wieder anders aus. Wer hier mit dem Medium zu zaghaft agiert, spielt nicht alle Stärken aus. Der Medium Panzer kann fast überall eingesetzt werden. Er dient in den ersten Minuten dazu, die eigene Artillerie vor den gegnerischen Aufklärern zu beschützen. Danach erfolgt die eigene Aufklärung. Schwere Panzer der gleichen oder höheren Stufen sollten vor allem bewegungsunfähig geschossen werden. Vorne oder hinten auf die Laufwerksrollen schießen und schon steht der Gegner. Ihre Artillerie wird es Ihnen danken. Als Medium Panzer können Sie auch vor weit überlegenem Feuer schnell zurückweichen. Lassen Sie nicht auf Schusswechsel mit schweren Panzer ein.</p>
<p>Mittelschwere Panzer eignen sich auch gut für Rudeltaktiken: mit mehreren Mediums versuchen wir uns, wie eine Meute, sich auf einen einzelnen Gegner zu konzentrieren. Erfolg ist nicht garantiert aber wir haben immer Spaß. Im Public trägt der Medium meist den Angriff nach vorne und wartet auf die eigenen schweren Panzer um den Durchbruch zu wagen. Mediums beschützen dann die Flanke und den Rücken der schweren Panzer, können aber auch den Durchbruch treiben.</p>
<h3>Schwerer Panzer = Opfer der Artillerie</h3>
<div id="attachment_876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-876" title="World of Tanks - Tiger in der Garage" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/11/WoT_TigerinGarage-300x225.jpg" alt="World of Tanks - Tiger in der Garage" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">World of Tanks - Tiger in der Garage</p></div>
<p>Versteckt euch vor der Artillerie. Das ist der oberste Leitsatz für schwere Panzer. Schwere Panzer sind nämlich auch langsam und daher beliebtes Ziel für die Artillerie. Ausnahmen sind die IS-3 und IS-7. Diese schweren Panzer sind schneller als der Durchschnitt. Häuser bieten gute Deckung können aber zerschossen werden. Es gibt an bestimmten Hügelkanten Stellen, auf die keine Artillerie wegen eines toten Winkels schießen kann. Diese Stellen muss man suchen.</p>
<p>Die schweren Panzer müssen den Hauptangriff tragen und soviel Momentum mitbringen, dass die Artillerie sie nicht aufhalten kann. Einfacher gesagt als getan, vor allem im Public. Die Mediums haben bereits den Feind gestellt und nun müssen die schweren Panzer die Mediums wieder in Bewegung bringen. Schwere Panzer müssen sich auch vor mittelschweren Panzern in Rücken oder Flanke schützen. Achtet darauf nicht alleine zu sein. World of Tanks ist ein Teamspiel. Keine Selbstmord-HighScore-Jagd.</p>
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		</tr>
	</table>


</div>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Taktik?</h3>
<p>Ja, ein wenig Taktik gibt es auch in World of Tanks. Die obigen Hinweise waren keine Taktik &#8211; sie waren &#8230; Hinweise eben. Richtig Taktik beschränkt sich bei World of Tanks auf die ClanWars. Nur hier ist es sinnvoll sich viele Gedanken um die Aufstellung zu machen. Nur hier kann überhaupt ein Plan erstellt und geübt werden. Vor allem geht es darum, die richtigen Panzer an den richtigen Stellen zu haben. Mittelschwere Panzer suchen die vorgegebenen Aufklärungsposten auf, lassen sich nicht sehen, sind immer in Bewegung und bekämpfen die gegnerischen Aufklärer. Schwere Panzer werden als Formation eingesetzt und mit Schwerpunkt auf einer Seite zum Durchbruch angesetzt. Meist erst spät im Gefecht. Die Hauptarbeit liegt anfangs und am Ende bei der Artillerie. Zuerst werden aufgeklärte Panzer angegriffen, dann werden feindliche Schwerpunkte bekämpft. Zum Schluss noch die gegnerische Artillerie.</p>
<p>Ich werden hierzu noch einen weiteren Post bringen. Wir haben die Panzerjäger und die Artillerie noch nicht durch&#8230;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Panzerabwehr &#8211; ATGM</title>
		<link>http://www.panzertaktik.de/panzerabwehr-atgm/</link>
		<comments>http://www.panzertaktik.de/panzerabwehr-atgm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panzerabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[ATGM]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[Javelin]]></category>
		<category><![CDATA[TOW]]></category>

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		<description><![CDATA[War die Panzerabwehr im Zweiten Weltkrieg meistens Hauptaufgabe von Panzern und Panzerabwehrkanonen sieht dies in der heutigen Zeit schon anders aus. Die Entwicklung von  ´s bzw. Panzerabwehr &#8211; Lenkflugkörpern hat der Infanterie höchst treffsichere und noch dazu reichweitenstarke Panzerabwehr &#8211; Waffen zur Verfügung gestellt. Hinzu kommt, dass diese Lenkflugkörper auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War die <strong>Panzerabwehr</strong> im Zweiten Weltkrieg meistens Hauptaufgabe von Panzern und Panzerabwehrkanonen sieht dies in der heutigen Zeit schon anders aus. Die Entwicklung von  <span id="fstip-4" class="fstip-trigger"><strong>ATGM</strong></span><span class="fstip-cont black-arrow"><span class="fstip-body">Anti Tank Guided Missile</span></span><script>jQuery(document).ready(function($){fstip({sel:'#fstip-4',effect:'toggle',delay:'30'});});</script>´s bzw. Panzerabwehr &#8211; Lenkflugkörpern hat der Infanterie höchst treffsichere und noch dazu reichweitenstarke Panzerabwehr &#8211; Waffen zur Verfügung gestellt. Hinzu kommt, dass diese Lenkflugkörper auch auf <span id="fstip-5" class="fstip-trigger"><strong>IFV</strong></span><span class="fstip-cont black-arrow"><span class="fstip-body">Infantry Fighting Vehicles</span></span><script>jQuery(document).ready(function($){fstip({sel:'#fstip-5',effect:'toggle',delay:'30'});});</script>´s oder <span id="fstip-6" class="fstip-trigger"><strong>APC</strong></span><span class="fstip-cont black-arrow"><span class="fstip-body">Armored Personnel Carrier</span></span><script>jQuery(document).ready(function($){fstip({sel:'#fstip-6',effect:'toggle',delay:'30'});});</script>´s montiert sind und damit einer Infanterieeinheit erheblich mehr Feuerkraft zur Verfügung steht als im Zweiten Weltkrieg.</p>
<p>Die ersten ATGM zur Panzerabwehr wurden Ende des Zweiten Weltkriegs erfunden, aber nicht in Serie hergestellt. So gilt die X-7 (Deckname &#8220;Rotkäppchen&#8221;) als erster Panzerabwehr-Lenkflugkörper. Die Lenkung erfolgte manuell über zwei Drähte und einen Miniatur-Joystick &#8211; das gleiche System wird auch heute noch, nur verbessert, eingesetzt. Die ersten modernen ATGM wurden ebenfalls mit einem Joystick und dazu einem Fernglas bedient.</p>
<p>Die Fluggeschwindigkeit war extrem langsam, die ganze Zeit über musste das Ziel im Fernglas bleiben und die Flugbahn auf dieser Sichtlinie liegen. Das erforderte eine ruhige Hand und starke Nerven denn den Standort eines ATGM-Schützen kann man durch den starken Raketenrückstoß einfach erkennen. Das sogenannte MACLOS (Manual Command Line of Sight) wurde durch ein teilweise automatisiertes SACLOS (Semi Automatic Command Line of Sight) ersetzt.</p>
<p>Das System verwendet einen Computer für die Flugbahn des Flugkörpers. Deshalb kann der Schütze sich ganz auf die Sichtline konzentrieren. Der Computer verändert automatisch die Flugspur der Rakete durch kleine Kurskorrekturen &#8211; solange der Schütze das Ziel im Visier hat. Standardmäßig werden diese Kurskorrekturen über ein oder zwei dünne Kabel, die sich aus der Rakete bis zum Startgerät abspulen, übertragen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es aber auch schon Infrarot- und Funkverbindung zwischen Startgerät und Raketenantriebssteuerung. Fast alle ATGM´s beruhen auf dem HEAT-Sprengkopf. Die Durchschlagskraft variiert auf dem Schlachtfeld ganz erheblich zu den von unter optimalen Bedingungen genannten Daten der Hersteller. Häufigste Ursache ist, dass man &#8211; im Gegensatz zum Schlachtfeld &#8211; nicht genau parallel zur Panzerung des Feindfahrzeuges steht sondern versetzt, drüber oder drunter (von der Sichtlinie gesehen).</p>
<p>Die Konsequenz daraus ist, dass der Sprenkopf in unterschiedlichen Winkeln auf die Panzerung trifft und damit schwächere Durchschlagskraft zeigt als vom Hersteller vorgegeben. Panzerabwehr findet halt nie unter Idealbedingungen statt.</p>
<h2>Panzerabwehr in den USA</h2>
<p>Die USA benutzen zur Zeit die Systeme TOW, DRAGON und JAVELIN zur Panzerabwehr. Der JAVELIN löst gerade den DRAGON bei der US-Armee ab. Das (Tube-Launched Optically-tracked Wire-Guided bzw. Rohr-gestartet, optische Zielführung, Drahtsteuerung) ist seit 1970 im Einsatz bei der amerikanischen Armee. Seitdem ist das TOW das meist verbreitetste ATGM in der westlichen Welt: über eine halbe Million mal in mehr als dreißig Länder verkauft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_583" class="wp-caption alignleft" style="width: 263px"><img class="size-full wp-image-583  " title="TOW " src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/tow_groundlauncher1.gif" alt="Panzerabwehr mit TOW" width="253" height="259" /><p class="wp-caption-text">TOW - Tube Launched Optically Tracked Wire Guided Missile</p></div>
<p>Sie ist so konstruiert, dass man sie von fast jedem Fahrzeug aus abfeuern kann, selbst von einem Jeep oder einem Hubschrauber. Die Steuerung erfolgt über Doppeldraht und dem optischen Zielvisier &#8211; d.h. der Schütze muss nur das Ziel im Visier behalten. Startmotor und Sprenkopfantrieb verbrennen rauchlosen Fest-Treibstoff. Der Start eines TOW ist daher schwer aufzuklären, was die Überlebenschance der Schützen erheblich erhöht. Mit einer Minimalreichweite von 65m kann man die TOW auch im Nahkampf einsetzen. Leider dauert es aber auch knapp 20 Sekunden, bis die TOW ihre maximale Reichweite von 3750m erreicht mit 330m/s Mündungsgeschwindigkeit beim Start bei nur 1,6 Sekunden Antrieb. Nach Erlöschen des Antriebs gleitet der Flugkörper nur noch.</p>
<p>Von der TOW gibt es mittlerweile sechs Varianten bzw. Produktionsstufen. Am interessantesten sind die fünfte und sechste Variante: die TOW-2A (Sprengkopf BGM-71E) und die TOW-2B (Sprengkopf BGM-71F).</p>
<p>TOW-2A trägt einen 152mm-Sprengkopf der mit federgelagerter Nasenhülse und einem Tandemsprengkopf gegen reaktive Panzerung ausgerüstet ist und wurde 1988 eingeführt. TOW-2B ist ein Sprengopf, der über ein Ziel fliegt und mit nach unten gerichteter Explosion detoniert. Dies hat den Vorteil, dass die dünne obere Panzerung getroffen und meistens auch durchdrungen wird.</p>
<p>Der Panzerabwehr &#8211; Flugkörper trägt einen vollständig neu entworfenen Sprengkopf, der zwei EFP-Warheads enthält, die abwärts gerichtet sind. EFP´s (Explosive Formed Projectile = explosiv gebildete Geschosse) sind geformte Ladungen, aber sie benutzen eine Form im Rahmen eines konkaven Tellers anstatt eine tiefe konische Zwischenlage wie ein HEAT-Sprengkopf. Wenn der EFP-Sprengkopf detoniert, falten/stürzen sich die Ladungen in einen kompakten Metallklumpen ein, der in Richtung zum Ziel mit Geschwindigkeiten zwischen 2.000 und 3.000 m/s geschleudert wird. Der EFP-Metallklumpen kann nicht so tief wie ein HEAT-Strahl eindringen, aber das braucht er auch nicht aufgrund der dünneren Panzerung. Wenn er eindringt, verursacht das EFP eine viel größere Öffnung als ein HEAT-Strahl und dadurch mehr Beschädigung im Inneren des Panzers.</p>
<p>Das TOW-2B benutzt eine Doppelnahsicherung, um das Ziel zu ermitteln. Die Sicherung besteth aus einem Magnetmassedetektor, um große Massen von Metall zu finden und zusätzlich einnen kleinen Laserhöhenmesser um die Form des Geländes unter dem Flugkörper zu messen. Die Sprengladungen werden zur Detonation gebracht, wenn der Laser eine Form ermittelt, die typische gepanzerte Fahrzeuge darstellt, und der Magnetmassedetektor bestätigt, dass eine genügend große Masse Metall vorhanden ist. Leider kann das System nicht den Unterschied zwischen Freund und Feind oder zerstörten und aktiven Panzern unterscheiden.</p>
<p>Die amerikanische Armee benutzt zur Panzerabwehr auch noch den durch Infanterie benutzbaren/tragbaren DRAGON. Er hat viel Ähnlichkeit mit dem TOW aber auch einige wesentliche Unterschiede.</p>
<div id="attachment_581" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><img class="size-full wp-image-581 " title="Dragon-S1" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/dragon-s1.jpg" alt="Panzerabwehr mit Dragon-S1" width="221" height="150" /><p class="wp-caption-text">Dragon-S1</p></div>
<p>Der DRAGON ist eine Wegwerfwaffe, besitzt keine Lenkflossen und auch keinen Flugmotor um auf hohe Geschwindigkeiten zu kommen. Statt dessen ist ein Raketenmotor enthalten der beim Start das Tempo aufbaut. Bei windigen Verhältnissen oder bei schnellen und beweglichen Zielen kann der DRAGON durchaus aus dem Lenkbereich fliegen und ist damit unnütz.</p>
<p>Hinzu kommt, dass beim Start eine Menge Staub aufgewirbelt wird, eine Flamme und ab und zu auch kleine Blitzverbrennungen aus dem Raketenmotor zu sehen sind und man dadurch auf den Infanteriesoldaten schnell aufmerksam wird. Für eine Reichweite von 1.000 Meter braucht der DRAGON fast 12 Sekunden. Gepaart mit der geringen Durchschlagskraft ist diese Waffe nicht besonders gegen Panzer geeignet und genießt einen schlechten Ruf in der US-Armee.</p>
<div id="attachment_582" class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><img class="size-full wp-image-582 " title="Javelin" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/javelin1.jpg" alt="Panzerabwehr mit Javelin" width="156" height="150" /><p class="wp-caption-text">Javelin</p></div>
<p>Der JAVELIN dagegen ist eine wirklich hochentwickelte Fire-and-forget Panzerabwehr &#8211; Waffe die den DRAGON seit 1996 ablöst. Das System benutzt nicht die SACLOS-Steuerung sondern einen eingebauten Infrarotempfänger, der vollkommen autonom das Ziel anfliegt. Anfliegt deshalb, weil der Flugkörper auf einer Höhe von knapp 150m aufsteigt und dann von oben mit Steuerflossen auf die dünnere Panzerung eines Ziels zugleitet.</p>
<p>Natürlich ist es auch möglich Ziele, die von oben geschützt/versteckt sind, waagrecht anzufliegen. Mit einer Reichtweite von 2.500 m und einem 127mm-Hauptsprengkopf und einem zweiten Vorlaufsprengkopf gegen reaktive Panzerung, ist der JAVELIN eine wirklich gute Panzerabwehr &#8211; Waffe &#8211; die auch einen stolzen Preis hat.</p>
<h3>Panzerabwehr im Video</h3>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.panzertaktik.de/panzerabwehr-atgm/"><img src="http://img.youtube.com/vi/D35iEJLIyEw/2.jpg" alt="" /></a></span>
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		<title>Combat Mission &#8211; Afrika Korps : Was ich spiele</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 20:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wargames]]></category>
		<category><![CDATA[Battlefront]]></category>
		<category><![CDATA[CMAK]]></category>
		<category><![CDATA[Combat Mission Afrika Korps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Combat Mission &#8211; Afrika Korps (CMAK) ist ein ca. 6 Jahre altes Wargame, welches durch Battlefront.com progammiert und vertrieben wird. Ich habe die Serie bereits hier beschrieben. Der Nachfolger, Combat Mission Normandy ist in den Startlöchern und wird diesen Monat noch erscheinen. Mit moderner Grafik und verbessertem Gameplay. Wobei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="LessonContent">
<div class="LessonStep top">Combat Mission &#8211; Afrika Korps (CMAK) ist ein ca. 6 Jahre altes Wargame, welches durch <a rel="nofollow" href="http://www.battlefront.com" target="_blank">Battlefront.com</a> progammiert und vertrieben wird. Ich habe die Serie bereits <a title="Wargames – Was ich spiele – Combat Mission Serie" href="http://www.panzertaktik.de/wargames-was-ich-spiele-combat-mission-serie/">hier</a> beschrieben. Der Nachfolger, Combat Mission Normandy ist in den Startlöchern und wird diesen Monat noch erscheinen. Mit moderner Grafik und verbessertem Gameplay. Wobei das Gameplay bei CMAK kaum zu verbessern ist. Wer ein AAR (auf englisch) zum neuen Combat Mission Normandy sehen möchte, sollte bei battlefront.com ins <a rel="nofollow" href="http://battlefront.com/community/showpost.php?p=1238459&amp;postcount=1" target="_blank">Forum</a> reinschauen.</div>
<div class="LessonStep top">Auch wenn Combat Mission &#8211; Afrika Korps, wie der Name andeutet in Afrika (Tunesien, Libyen) spielt, ist auch der italienische Schauplatz (Sizilien, Süditalien) enthalten. Viele Szenarioautoren haben sich dies zu eigen gemacht und mit den vorhandenen Mitteln und dem exzellenten Szenarioeditor die Schauplätze z.B. auch in die Normandie ausgeweitet. Deshalb also ein Szenario aus der Normandie.</div>
<div class="LessonStep top">
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="StepTitle">AAR Szenario: B&amp;T Battle &#8211; Last Stand of the 102. Schwere PzAbtlg.</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026173146432.png" alt="media_13026173146432.png" width="540" height="304" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Lage: Östlich von Falaise stehen die Überreste der 102. SS Schwere PzAbtlg. um gemeinsam mit ein paar versprengten Panzergrenadieren den Vorstoß der britischen Armee aus Falaise aufzuhalten oder zu verlangsamen. Die Briten haben Sherman &#8220;Firefly&#8221; im Einsatz. Meine Aufgabe ist damit klar: Soviel wie möglich Gegner zerstören oder verlangsamen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Der Plan</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026196740531.png" alt="media_13026196740531.png" width="540" height="322" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Der Plan: Die beiden Tiger werden zur PAK auf den kleinen Hügel zur rechten fahren und dort &#8220;Wanne-unten-Positionen&#8221; einnehmen. Der Panther wird rechts zwischen zwei Bäumchen schleichen und die Panzergrenadiere am Bauernhof unterstützen. Die PAK und die Panzergrenadiere haben Feuerbereiche eingeteilt bekommen. Die PAK wird erst ab 450m Entfernung auf Panzer schießen, die Panzergrenadiere eröffnen ab einer Entfernung von 50m das Feuer auf alles was sich nähert. Den zweiten Panzerschrecktrupp lasse ich per LKW zur bereits eingenommenen Fahne zur Schonung fahren. Dort soll er die Kreuzung abdecken.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Welche Panzer stehen zur Verfügung?</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026190447222.png" alt="media_13026190447222.png" width="540" height="291" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Panzer V &#8220;Panther&#8221; Ausf.G mit 75mm L/70.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026191802861.png" alt="media_13026191802861.png" width="540" height="289" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Zwei Panzer VI &#8220;Tiger I&#8221; Ausf.E mit 88mm L/56<br />
1x Panzergrenadierkompanie, dezimierte Stärke<br />
2x Panzerschrecktrupp<br />
1x 75mm L/46 Panzerabwehrkanone.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Verstärkung</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026203193551.png" alt="media_13026203193551.png" width="540" height="254" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Tollerweise passiert in den ersten drei Minuten nichts und ich kann mich freuen, dass meine Einheiten sich planmäßig auf die gedachten Stellungen zu bewegen. Alle bis auf LKW und Panzerschreck halten sich an die Befehle. Irgendwie hat der LKW einen anderen Befehl bekommen und rast wie der Teufel auf den Wald zu. Der Panzerschrecktrupp wartet indes am Straßenrand. Der LKW erhält erneut (evtl. hab ich es auch vergessen?) den Befehl den Trupp abzuholen. Hoffentlich hält er sich diesmal dran.</p>
<p>In der vierten Minuten erhalte ich Verstäkung. Zwei weitere Panzergrenadierzüge, eine weitere PAK 75mm L/46, ein weiterer Panzer VI &#8220;Tiger&#8221; Ausf.E sowie ein Wirbelwind Flakpanzer stehen mir nun zur Verfügung. Ich plane, diese Einheiten dem Panther zur Verstärkung zu geben, lasse sie aber direkt nach 50m Stellung beziehen. Damit ist die Verteidigungslinie etwas gestaffelt.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Feindkontakt</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026223034681.png" alt="media_13026223034681.png" width="540" height="280" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Kaum setzt sich die Verstärkung in Bewegung höre ich Schüsse aus Richtung Chambois. Meine Einheiten vermuten Shermans entdeckt zu haben. Keine meiner Einheiten haben ein gutes Sichtfeld auf die vermuteten Einheiten.</p>
<p>Ich lasse die PAK neben dem Panther in Stellung gehen (1) und hoffe, dass die Panzergrenadiere bald ihre Positionen erreichen (2).</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Der Feind</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026226894741.png" alt="media_13026226894741.png" width="540" height="284" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Der Wirbelwind Flakpanzer wird durch den bislang unbekannte Feind beschossen und eine Person der Crew fällt getroffen aus, nachdem ein Abpraller Splitter ins Innere regnen ließ. Der Feind präsentiert sich in hoher Anzahl. Mehr als 5 Sherman Kontakte und ein paar Stuarts können ausgemacht werden. Noch schießt keine meiner Einheiten auf den Gegner. Ich möchte konzentriertes Feuer haben und lasse noch abwarten. Zu meinem Glück erhalte ich weitere Verstärkung zur sechsten Minute: 2x Panzer V &#8220;Panther&#8221; Ausf. A verstärken meine beiden Tiger auf der linken Seite. Diese lasse ich weiter nach vorne zur Kreuzung fahren. Zusätzlich wird der Artilleriebeobachter die 80mm Mörser zum Gegner lenken.</p>
<p>Auf dem oberen Bild ist auch klar zu erkennen, wie der &#8220;Fog of War&#8221;/&#8221;Nebel des Kriegs&#8221; arbeitet: Was ich nicht klar identifiziere bekommt nur eine Kontaktklassifizierung nach Geräusch (Größe des Kontakts, z.B. rechts außen nur das Bild eines Kästchenpanzers). Nach Feindsichtung wird daraus der Typ (links). Verlassen diese Einheiten wieder mein Sichtfeld werden Nationssymbole bei den letzten vermuteten Stellungen abgebildet (links, britische RAF Kennung).</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Siebte Minute</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026235931921.png" alt="media_13026235931921.png" width="540" height="174" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Die Mörser schlagen mitten in den feindlichen Vormarsch ein. Ein Panther Ausf.A mischt bei freier Sicht auch noch mit, bislang kann aber noch kein Abschuss gemeldet werden. Bald sind alle Gegner in Kernschussweite.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Kommando: &#8220;Panzerbrechend, Feuer frei&#8221;</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026239706941.png" alt="media_13026239706941.png" width="540" height="222" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Der erste Abschuss. Ein M5 Halbkettenfahrzeug ist unvorsichtigerweise in die Schusslinie eines Panther Ausf. A gefahren und wird ausgeschaltet. Erneut erhalte ich Verstärkung in Form eines Panzer VI &#8220;Tiger&#8221; Ausf.E der über eine Nebenstraße den Weg gefunden hat. Er steht am nächsten am Feind, hat aber keine Sichtlinie. Ich werde ihn nicht in die Sichtlinie einer Kompanie oder mehr Sherman &#8220;Firefly&#8221; schicken und lasse ihn etwas zurück in weitere Deckung fahren. Evtl. kann er dem Feind später in die Flanke rücken.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">8. Minute</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026265551701.png" alt="media_13026265551701.png" width="540" height="230" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Sowohl der Tiger (2) als auch ein Panther (1) eröffnen das Feuer auf einen Sherman Firefly VC. Meldung: Front Turm Durschlag, ausgeschaltet. Der Firefly zerplatzt regelrecht. Die Briten fahren durch den 80mm Granathagel der Mörser und halten weiter auf die Zielgebiete zu.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">9. Minute</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026267688771.png" alt="media_13026267688771.png" width="540" height="225" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Dieser Panzer V &#8220;Panther&#8221; Ausf.A hat bereits zwei Sherman zerstört. Sieht gut aus bislang. Ich gehe nicht davon aus, dass die Briten meiner Feuerkraft auf Reichweite etwas entgegenzusetzen haben. Ich erhalte noch eine Verstärkung. Ein versprengter Jagdpz IV 70/A stößt zu uns. Ich lege eine Position rechts in einer Schonung, neben dem erfolgreichen Panther für ihn fest. Und erneut wird ein Sherman ausgeschaltet.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Luftangriff, Deckung!</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026274364821.png" alt="media_13026274364821.png" width="540" height="247" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Die feindliche Luftüberlegenheit kommt nun ins Spiel. Eine Hurricane IIC greift mit zwei Bomben die Stellung im hinteren Bereich an. Sowohl ein Tiger (1) als auch der Jagdpanzer IV 70/A (2) werden durch Nahtreffer beschädigt. Die Besatzung des Jagdpanzers bootet aus, die des Tigers klappen die Luken zu und versorgen den verletzten Panzerkommandanten. zusätzlich ist die rechte Kette gerissen. Zeit, ein paar Fahrzeuge zu verlegen. Die Briten verschießen nun auch eine Menge Rauchgranaten um mir die Sicht zu nehmen. Eine Wolverine Panzerjäger taucht am Horizont bei den Briten auf und setzt zwei Treffer auf meinen Panther A ab. Die Geschosse schlagen nicht durch, aber hier wird der Ladeschütze verletzt.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">12.Minute &#8211; Ausfall Nummer 1</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026281579831.png" alt="media_13026281579831.png" width="540" height="260" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Ich habe zwar die Panther nach hinten verlagert, dies hindert die Wolverine aber nicht daran, noch zwei Treffer zu landen, einer davon tödlich. Gleichzeitig setzt die Hurricane IIC wieder an und trifft meinen Tiger in der rechten Flanke an der Kette. Dieser verlegt gerade auch etwas nach vorne. Die britische Infanterie ist nun schon auf 70m an die ersten Häuser herangekommen. Der Tiger rechts in der Mitte nimmt diese aufs Korn und setzt Sprenggranaten ein.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Stand 12. Minute</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026285003461.png" alt="media_13026285003461.png" width="540" height="388" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Die Briten kommen mit Infanterie über die bewaldete Schonung sowie Shermans und mind. einem Wolverine über die Straßenrichtung.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Fünfzehn Minuten</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026323031281.png" alt="media_13026323031281.png" width="521" height="311" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Nach fünfzehn Minuten Kampf bin ich mir nicht ganz so sicher, wie soeben noch. Mein Panther liegt schwer unter Feuer, alle Fahrzeuge kommen Runde für Runde unter Jagdflugzeugbeschuss. Gottseiddank, denn die Hurricane hat nur noch MG-Munition an Bord. Sie sorgt allerdings dafür, dass meine Panzerkommandanten die Luken dicht haben und den Feind schlecht sehen. Dieser Tiger (1) deckt die rechte Seite, während dieser Tiger (2) nach vorne fährt um ein besseres Schussfeld zu haben. Diese beiden bei (3) Panther und Tiger feuern auf Infanterie mein Panther A hier (4) wurde bereits mehrfach ohne Durchschlag getroffen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Britischer Hauptangriff</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026332976591.png" alt="media_13026332976591.png" width="540" height="284" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Mit sechs Shermans, drei Stuarts und ein paar Daimler Aufklärungsfahrzeugen versuchen die Briten durchzubrechen, werden aber eiskalt durch die Tiger und Panther beschossen. Mindestens drei Shermans, zwei Stuarts und alle Daimler werden vernichtet. Ein Panzergrab entsteht neben der Straße.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Ausfall Nummer 3</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026338571211.png" alt="media_13026338571211.png" width="540" height="273" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Der letzte Panther Ausf.A erledigt einen Sherman wird aber gleichzeitig von einem zweiten Sherman Firefly beschossen. Nach 45 Sekunden und vier Schuss erfolgt ein Durschlag am Turmschwachpunkt. Die Besatzung des Panthers bootet aus.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Ausfall Nummer 4 und flammendes Inferno</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_13026342732871.png" alt="media_13026342732871.png" width="540" height="295" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Am Bauernhof ist im Schutze des Rauches ein Wasp Flammenwerfer herangefahren und nimmt die Infanterie im Feld aufs Korn. Die Panzergrenadiere im Haus machen kurzen Prozess mit dem Wasp. Gleichzeitig verliert auf der rechten Seite ein Tiger den Kampf mit einem Sherman Firefly und wird durch einen Turmtreffer ausgeschaltet. Jetzt wirds ernst denn ich habe noch drei Tiger (einer unbeweglich), einen Panther Ausf.G und zwei PAK sowie die Panzergrenadiere um mit noch mindestens 12 Shermans fertig zu werden.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Zwanzigste Minute</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1302634878051.png" alt="media_1302634878051.png" width="540" height="180" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Die Briten rollen weiter vor und werden durch die Tiger angegangen. Mindestens ein Sherman wird ausgeschaltet.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Panzerschreck greift an</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1302634932935.png" alt="media_1302634932935.png" width="407" height="440" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Ein Sherman Firefly schafft es, am Bauernhof vorbei Richtung Felder anzugreifen. Aus dem Haus machen die Panzergrenadiere ihre Hohlladungen bereit und der Panzerschrecksoldat erhebt sich aus seiner Deckung um den Panzer anzugreifen und erledigt ihn mit dem ersten Schuss. Danach wird er selbst aber durch den nachfolgenden Panzer unter Beschuss genommen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Ausfall Nummer 5</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1302636915076.png" alt="media_1302636915076.png" width="540" height="299" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Tiger Nummer 2 wird schwer getroffen und fängt an zu brennen. Die Besatzung bootet aus.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h4 class="StepTitle">Taktischer Sieg</h4>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1302638204425.png" alt="media_1302638204425.png" width="326" height="443" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Nach 35 Minuten ist dieses Szenario vorbei. Ich habe einen taktischen Sieg errungen.Die Briten haben noch ein Sherman, einen Stuart und zwei Priest Kangaroo Schützenpanzerwagen sowie ein wenig Infanterie. Ich selbst verfüge noch über eine PAK, zwei Tiger und einen Panther. In der Realität wurden die Reste der 102. schw. PzAbteilung ausgelöscht. Die Tiger und Panther haben hier schrecklich unter den Shermans und Stuarts gewütet. 26 Feinfahrzeuge wurden vernichtet, bei acht eigenen Verlusten, darunter zwei Panther und zwei Tiger.</p>
<p>Von dem Szenario hätte ich mir allerdings mehr erwartet. Ich selbst habe Szenarien für dieses Programm geschrieben und ich denke, man kann den Angriff der Briten verbessern. Ich werde nochmal antesten, ob evtl. ein KI-Vorteil dieses Szenario interessanter macht. Dann werde ich dieses AAR updaten.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Panzerabwehr &#8211; Infanterie vor!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panzerabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[AT4]]></category>
		<category><![CDATA[M136]]></category>
		<category><![CDATA[Panzerbüchse]]></category>
		<category><![CDATA[Panzerfaust]]></category>
		<category><![CDATA[Pzf3]]></category>
		<category><![CDATA[RPG29]]></category>
		<category><![CDATA[RPG7]]></category>

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		<description><![CDATA[Panzerfaust und Bazooka als Panzerabwehr Die Panzerabwehr entstand aufgrund des Ersten Weltkriegs. Denn Panzer veränderten die Kriegsführung seit dem Ersten Weltkrieg. Der Grabenkampf konnte durch die &#8220;Tanks&#8221; durchbrochen werden und der Infanterist schaute zu, wie diese Ungetüme über die eigene Stellung rollten, scheinbar ohne Möglichkeit einen Panzer bekämpfen zu können....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Panzerfaust und Bazooka als Panzerabwehr</h3>
<p>Die <strong>Panzerabwehr</strong> entstand aufgrund des Ersten Weltkriegs. Denn Panzer veränderten die Kriegsführung seit dem Ersten Weltkrieg. Der Grabenkampf konnte durch die &#8220;Tanks&#8221; durchbrochen werden und der Infanterist schaute zu, wie diese Ungetüme über die eigene Stellung rollten, scheinbar ohne Möglichkeit einen Panzer bekämpfen zu können. Gegen Panzer halfen nur Panzer, schien es. Weit gefehlt. Die Infanterie wurde schnell mit Panzerabwehr &#8211; Waffen ausgerüstet.</p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-219  " title="Panzerabwehr gegen Sturmpanzerwagen A7V - 1.Weltkrieg" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/03/IM000652-300x225.jpg" alt="Panzerabwehr gegen Sturmpanzerwagen A7V - 1.Weltkrieg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Sturmpanzerwagen A7V - 1.Weltkrieg</p></div>
<p>Gegen Ende des Ersten Weltkriegs kamen erstmals die panzerbrechenden Tankgewehre auf, sogenannte Panzerbüchsen. Im Grunde genommen handelte es sich um großkalibrige Gewehre mit panzerbrechender Munition. Die Panzerung wurde allerdings immer dicker und härter und Panzerbüchsen konnten diese nicht mehr durchschlagen. Zwischen den beiden großen Kriegen ging die Entwicklung neuer Panzerabwehr &#8211; Waffen langsam voran. Panzerabwehr &#8211; Kanonen und Hohlladungsgeschosse wurden entwickelt um Panzer zu bekämpfen. Reaktive Panzerbüchsen die Hohlladungen verschossen, wurden Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt. Die deutsche Panzerfaust, der Panzerschreck und die amerikanische Bazooka gelangten so seit 1943 zu ihrem Ruf, Panzer wirksam bekämpfen zu können.</p>
<p>Und tatsächlich verlagerte sich der Vorteil des Panzers mehr ins Gleichgewicht zwischen Panzer und Panzerabwehr. Vorbei waren die Zeiten in denen Panzer die Infanteriestellungen einfach &#8220;niederwalzen&#8221; konnten. Die einfache Infanterie konnte nun auf nahe Entfernung (bis 100m) Panzer wirksam bekämpfen. Der Panzer war wieder verwundbar geworden. Um Panzerabwehrtrupps niederzuhalten rückte auch verstärkt Infanterie mit den Panzern vor. Panzerabwehr ist damit essentiell in einer Combined Arms Unternehmung.</p>
<h2>Moderne Panzerabwehr</h2>
<p>Moderne Infanterie trägt eine Vielzahl kleiner kompakter Panzerabwehr &#8211; Waffen bei sich. Obwohl die HEAT-Sprengköpfe (Hohlladung) dieser Waffen normalerweise zu klein sind um die Frontpanzerung durchschlagen zu können, ist es durchaus möglich die dünneren Seitenwände oder die Rückseite eines unvorsichtigen Panzers zu durschlagen. APC´s oder IFV´s sind immer gefährdet da die Panzerung dieser Fahrzeuge relativ schwach ist. Größter Faktor bei Infanterie &#8211; Panzerabwehrwaffen ist die Feuerkontrolle. Sie basiert auf dem unter Stress stehenden Infanteristen und seiner wackligen Schulter bzw. seinen Armen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die wirkungsvolle Panzerabwehr nur auf einige wenige Hundert Meter begrenzt ist. Mittlerweile sind semitautomatische und automatische Feuerkontroll-Minisysteme auf dem Vormarsch und diese verbessern die Erfolgssaussichten wesentlich.</p>
<div id="attachment_512" class="wp-caption alignleft" style="width: 351px"><img class="size-full wp-image-512 " title="Panzerabwehr - AT4 - M136" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/at4.gif" alt="Panzerabwehr - AT4 - M136" width="341" height="127" /><p class="wp-caption-text">AT4 - M136</p></div>
<p>Amerikanische Infanterie benutzt z.B. das rückstoßfreie M136 (besser bekannt als AT-4) mit einem 84mm-HEAT-Sprengkopf. Es hat eine Mündungsgeschwindigkeit von ca. 220m/s und hat eine effektive Reichweite von ca. 300m &#8211; allerdings nur gegen stationäre Ziele.</p>
<p>Das M136 kann keine Frontpanzerung durchdringen. Als Wegwerfwaffe konzipiert, wird das Geschoss abgefeuert und die Abschussvorrichtung weggeworfen, damit die Infanterie einen Positionswechsel durchführen kann.</p>
<p>Die deutsche Infanterie benutzt ein wesentlich hoch entwickelteres Panzerabwehr &#8211; System &#8211; die Panzerfaust 3 (PzF 3) &#8211; welche seit 1990 benutzt wird. Die Panzerfaust 3 wird von der Schulter abgefeuert und ist ebenfalls rückstoßrei.</p>
<div id="attachment_516" class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><img class="size-full wp-image-516 " title="Panzerabwehr - Panzerfaust 3" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/pzf3.gif" alt="Panzerabwehr - Panzerfaust 3" width="281" height="93" /><p class="wp-caption-text">Panzerfaust 3</p></div>
<p>Das Geschoss bzw. die Rakete ist das DM1A1 mit einem 110mm-HEAT-Sprengkopf. Der Raketensprengkopf ist viel größer dimensioniert als das Abschussgerät und wird vorne bis zum Anschlag eingeführt. Folge ist, dass noch größere Sprengköpfe benutzt werden können, ohne dass man auch ein neues Abschussgerät benötigt.</p>
<p>Die Verbesserung heißt PzF 3T und besitzt zusätzlich einen Abstandssprengkopf um reaktive Panzerung durchdringen zu können. Dieser Typ des Sprengkopfs streift die erste Ladung einer vorhandenen reaktiven Panzerung beiseite und die Hauptladung dann die Hauptpanzerung &#8211; es sind zwei hintereinander angeordnete Hohlladungen, auch Tandem-Ladung genannt.</p>
<p>Intelligent ist auch das Problem des Abgasstrahls beim Abfeuern aus dem Abschussgerät gelöst: im hinteren Bereich des Staurohrs sind Plastikstreifen zusammengepresst. In Mitte des Abschussrohres ist ein Kolben angebracht der beim Abschuss zurückgestoßen wird und ein Gegengewicht in Form von Plastikspänen auswirft. Dies hat den Vorteil, dass der Schütze nicht durch den Flammenstrahl gesichtet werden kann und selbst in engen Räumen schießen kann. Der Raketensprengkopf rast mit einer Mündungsgeschwindigkeit von ca. 160m/s aus dem Anschussgerät heraus und wird durch den Flugmotor auf eine Geschwindigkeit von ca. 240m/s gebracht. Das System besitzt eine gute optische Zielvorrichtung und soll auf eine Entfernung bis zu 300m gute Ergebnisse bringen.</p>
<p>Die tödlichste russische Panzerabwehr &#8211; Waffe ist das RPG-29 welche von BMP-2-Zügen seit den 90ern benutzt wird. Es ist ein Bazooka-ähnliches Raktenabschussgerät mit einem vorgerückten 105mm-HEAT-Sprengkopf.</p>
<div id="attachment_518" class="wp-caption alignleft" style="width: 303px"><img class="size-full wp-image-518 " title="Panzerabwehr - RPG 29" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/rpg29.gif" alt="Panzerabwehr - RPG 29" width="293" height="85" /><p class="wp-caption-text">RPG 29</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls gegen reaktive Panzerung tauglich hat die RPG-29 eine Mündungsgeschwindigkeit von 280m/s und eine maximale effektive Reichweite unter 450m. Es ist eine der besten Panzerabwehr &#8211; Waffen für die Infanterie und hat schon viele Einsätze in den innerrussischen Konflikten in Tschetschenien und Georgien gesehen.</p>
<p>Die RPG-7 ist zwar schon etwas älter aber auch sehr zuverlässig. Auch hier wird das Prinzip eines Gefechtkopfes benutzt, der größer ist als das Kaliber des Abschussrohres. Dies erlaubte es, die RPG-7 über Jahrzente hinweg anzupassen und mit stärkeren Sprengköpfen auszustatten.</p>
<div id="attachment_517" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px"><img class="size-full wp-image-517 " title="Panzerabwehr - RPG7 - Irak" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/rpg7.gif" alt="Panzerabwehr - RPG7 - Irak" width="183" height="235" /><p class="wp-caption-text">RPG7 - Irakischer Soldat</p></div>
<p>Ausgestattet ist die PG-7L-Rakete mittlerweile mit einem 93mm-HEAT-Sprengkopf, der eine wesentlich bessere Durchschlagskraft entwickelt als die älteren 70mm- und 73mm-Sprengköpfe. Die Mündungsgeschwindigkeit der Rakete beträgt 112m/s &#8211; danach wird sie durch den Antrieb auf ca 300m/s beschleunigt. Die Reichweite beträgt knapp 300m &#8211; allerdings geht dies auf Kosten der Genauigkeit. Das RPG-7 kann mit weiteren Sprenköpfen ausgestattet werden, auch mit Tandem-Ladungen oder Splittergranaten.</p>
<p>Daneben besitzen die russischen Streitkräfte seit 1989 die Wegwerfeinheit RPG-27. Dies ist einfach eine Wegwerfabschussrampe mit einem RPG-29 105mm-HEAT-Sprengkopf. Die Reichweite liegt bei ca. 150m. Dies liegt unter anderem daran, dass das Abschussgerät technisch einfach nicht effektiv ist, da es als Einwegwaffe konzipiert ist und nach dem Abfeuern weggeworfen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Panzertaktik &#8211; Verteidigung</title>
		<link>http://www.panzertaktik.de/panzertaktik-verteidigung/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panzertaktik]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Verteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Rumpf unten]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Hauptaufgabe darin besteht, bestimmte Positionen zu verteidigen oder eine Kampflinie zu halten ist man in der Regel in der Verteidigung. Auch nach einem erfolgreichen Angriff wird man die soeben erkämpfte Stellung verteidigen müssen. In der althergebrachten Theorie bedeutet Verteidigung, dass man sich eine gute Position aussucht, von der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Wenn die Hauptaufgabe darin besteht, bestimmte Positionen zu verteidigen oder eine Kampflinie zu halten ist man in der Regel in der Verteidigung. Auch nach einem erfolgreichen Angriff wird man die soeben erkämpfte Stellung verteidigen müssen.</p>
<p>In der althergebrachten Theorie bedeutet Verteidigung, dass man sich eine gute Position aussucht, von der man gut gezieltes Feuer abgeben kann und selbst nicht in Gefahr ist. Sogenannte &#8220;Hügelstellungen&#8221; in &#8220;Rumpf-Unten&#8221;-Stellung sind die Idealstellungen in dieser Theorie. Dies bedeutet allerdings auch, dass man sich auf eine starre Linie einlässt, die, einmal durchbrochen, nur mit starken Reserveeinheiten gehalten werden kann.</p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption aligncenter" style="width: 623px"><img class="size-full wp-image-506 " title="Rumpf unten, Turm unten" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/RumpfunteTurmunten.gif" alt="Rumpf unten, Turm unten" width="613" height="312" /><p class="wp-caption-text">Rumpf unten, Turm unten</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch im Panzerkampf gilt, dass eine niedrige oder kleine Silhouette die Chancen verringert, getroffen zu werden. Für die Verteidigung im Panzerkampf bieten sich daher neben einer vorbereiteten Panzerkerbe auch die &#8220;Rumpf unten&#8221;-Stellungen in allen Lagen an.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_416" class="wp-caption  aligncenter" style="width: 351px;">
<dt><img title="Kammlinie Rumpf unten - Draufsicht" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/03/Kammlinie_Rumpfunten.png" alt="Kammlinie Rumpf unten - Draufsicht" width="341" height="251" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Bei der &#8220;Rumpf unten&#8221;-Stellung ragt nur ein kleiner Teil des Panzerturms über eine Kammlinie. Die Wanne bzw. der Rumpf sind vor Beschuss sicher. Dabei kann auch ein Panzerzug an der Kammlinie &#8220;warten&#8221; und nur ein Panzer schießt aus der &#8220;Rumpf Unten&#8221; Stellung heraus.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_417" class="wp-caption aligncenter" style="width: 346px;">
<dt><img title="Seitansicht Rumpf Unten Stellung" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/03/Seitansicht_Rumpfunten.png" alt="Seitansicht Rumpf Unten Stellung" width="336" height="193" /></dt>
<dd>Seitansicht Rumpf Unten Stellung</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Panzerkerbe ist eine vorbereitete Stellung in die ein Panzer runter fährt. Man kann sie sich wie eine Auffahrt vorstellen, die 7 bis 8 m weit schräg nach unten auf eine Höhe knapp unterhalb des Turms führt. Nur der Turm schaut über die Bodenlinie heraus. Vorbereitete Stellungen besitzen mehrere Panzerkerben, die gestaffelt hintereinander liegen. So können die Panzer von einer Stellung zur nächsten fahren und die Verteidigung mobil gestaltet werden.</p>
<p>Die Panzer müssen so eingesetzt werden, dass man die Hauptlinien des gegnerischen Vorstosses mit zusammengelegtem Feuer bestreichen kann und dass sich die Schussfelder ueberdecken koennen. Diese Panzerstellungen bilden dann die Hauptverteidigungsstellungen der eigenen Streitmacht. Auch hier ist an das gute Zusammenspiel der beteiligten Truppengattungen zu denken. Die Befehle müssen aufeinanderabgestimmt werden, Reserveeinheiten abgestellt und Ausweichstellungen aufgebaut werden. In der Praxis existiert keine starre Verteidigung mehr. Die eingesetzten Truppengattungen halten Ihre Stellungen bis der Feind zu stark wird. Dann werden die ersten Positionen unter Deckungsfeuer verlassen und die nächsten Stellungen eingenommen.</p>
<p><strong> </strong>In der modernen Verteidigungstheorie wird keine starke und starre Verteidigungslinie vorgeschlagen, sondern Hinterhalte. Hier werden die Panzer und weiteren Truppengattungen an den Flanken der voraussichtlichen Stoßrichtung des Feindes aufgestellt. Dann, während der Gegner an den verdeckten Hinterhalten vorüberzieht, fahren die Panzer in eine &#8220;Rumpf-Unten&#8221;-Stellung und greifen die Flanken des Gegners an. Sollte der Gegner dies überstehen und/oder Flankenschutz betreiben, muessen die &#8220;Hinterhalte&#8221; in Deckung gehen, während ein weiterer &#8220;Hinterhalt&#8221; das Feuer eröffnet. Damit wäre dann wieder ein Angriff in die ungeschützte Flanke des Gegners eröffnet worden. Der Vorteil von dieser Methode der abgewandten Seiten mit der &#8220;Rumpf-Unten&#8221;-Stellung ist, dass der Feind die eigenen Stellungen erst erkennt, wenn er auf der Kuppe des Hügels anlangt, oder ihn umgeht. Das gibt den weiteren Truppengattungen die Möglichkeit erneut in die Flanken zu stoßen.</p>
<p>Der große Nachteil dieser Theorie ist allerdings, dass man ungemeine Aufklärungsarbeit leisten muss. Kommt der Gegner aus einer nicht geplanten oder unerwarteten Richtung, können die eigenen Truppen im Hinterhalt selbst überrascht werden.</p>
<p><strong>Mobile Verteidigung</strong></p>
<p>Ein gutes Mittelding aus beiden Theorien empfiehlt sich daher. Bauen Sie eine mobile Verteidigung mit starken Verteidungs- und Rückzugsstellungen auf, und richten sie gleichzeitig schlagkräftige und mobile Hinterhalte ein. Ist der Feind zu schnell, so ziehen sie Ihre leichten Truppengattungen unter Rauchschutz in die Verteidigungsstellungen, während starke Panzerverbände das Feuer aus dem Hinterhalt eröffnen und das Feuer auf sich ziehen. Nutzen Sie die Erfahrungen aus Ihren eigenen Angriffen um Stoßrichtung und Ziel des Gegners frühzeitig zu erkennen. Seien Sie nicht zimperlich mit dem Einsatz Ihrer Kräfte. Bieten Sie von Anfang an einen extrem starken Widerstand, kann dem Feind evtl. soviel Stoßkraft genommen werden, dass er seinen Angriff nicht fortsetzen kann. Dann ist die Gelegenheit für Gegenangriffe günstig. Lassen Sie einen geschlagenen Angreifer nicht zur Ruhe kommen, sondern setzen Sie ihm nach. Vergessen Sie dabei nicht Ihre eigene Sicherheit, die sich vor allen Dingen in der Gefechtsfeldaufklärung niederschlägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Flashpoint Germany &#8211; Operation Aprilscherz 1 &#8211; Was ich spiele</title>
		<link>http://www.panzertaktik.de/was-ich-spiele-flashpoint-germany-operation-aprilscherz-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 17:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wargames]]></category>
		<category><![CDATA[Flashpoint Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Von Matrixgames ist vor ca. 5 Jahren das Spiel Flashpoint Germany erschienen. Es ist eine fiktive Simulation der Ereignisse eines Krieges zwischen Warschauer Pakt und der NATO in Deutschland und spielt im Jahr 1989. Die nachfolgende Operation erzähle ich in Form eines AAR. Operation Aprilscherz; 0530h Unsere Luftlandetruppen haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="LessonContent">
<div class="LessonStep top">
<p class="StepTitle">Von Matrixgames ist vor ca. 5 Jahren das Spiel <a rel="nofollow" href="http://www.matrixgames.com/products/287/details/Flashpoint.Germany" target="_blank">Flashpoint Germany</a> erschienen. Es ist eine fiktive Simulation der Ereignisse eines Krieges zwischen Warschauer Pakt und der NATO in Deutschland und spielt im Jahr 1989. Die nachfolgende Operation erzähle ich in Form eines AAR.</p>
<h3 class="StepTitle">Operation Aprilscherz; 0530h</h3>
<p>Unsere Luftlandetruppen haben am 01.04. Westerbruck eingenommen und müssen nun auf Verstärkung warten. Die Aufgabe besteht daher darin, mögliche NATO-Angriffe zurückzuschlagen und auf Entsatz zu warten. Es ist 0530h am Morgen, das Wetter ist diesig aufklarend und die Sicht liegt bei ca. 2.000m. Ich gehe davon aus, dass der Feind über die Straßen aus Südwesten zu uns stößt. Meine Antitank BMD-2 Einheiten habe ich daher am Waldrand, Richtung Stadteingang platziert. Die Luftlande-Selbstfahrgeschütze 85 (ASU-85) haben eine geringere Reichweite von 1.500m als die mit AT-5-Spandrel bewaffneten BMD-2 IFV. Die ASU-85 Einheiten sind mit jeweils 3x BMD-2 Gremlin Luftabwehrkettenfahrzeugen verstärkt.</p>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301593678013.png" alt="media_1301593678013.png" width="540" height="403" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Statusreport 0600h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301598385224.png" alt="media_1301598385224.png" width="540" height="509" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Der Angreifer sendet Aufklärungstrupps aus (1) kommend ein. M3 Bradley CVF kommen aus SW auf die Stadt zu, gleichzeitig gehen in dem Bereich (2) 155mm Artillerieeinschläge nieder. Der Stab berichtet, dass unsere Artillerie per CounterBattery Fire zurückgeschlagen hat. Meine Einheiten vernichten 2x M3 Bradley CFV. Leider werden 3x BMD-2 IFV und Befehlsschützenpanzer ausgeschaltet. Kein guter Anfang. Ich warte noch ab, wo der Feind als nächstes einen Trupp vorschickt, dann rufe ich Luftunterstützung.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Statusreport 0630h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301598825959.png" alt="media_1301598825959.png" width="540" height="370" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Wieder geht 155mm Artillerie auf die Stellung von 2 / 994 AB B bei (1) nieder. Die Artillerie erwischt einen BMD-2. Um 0612h werden Kampfhelikopter ausgemacht. In einem kleinen Wäldchen am See kann Luft-Suchradar erkannt werden (1).</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Verstärkung um 0700h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301600066447.png" alt="media_1301600066447.png" width="540" height="299" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Die Vorausabteilung der Verstärkung ist eingetroffen. Nun habe ich auch Kampfhubschrauber unter meinem Kommando. Zeit, die Neuankömmlinge sinnvoll einzusetzen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Status um 0700h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301604562743.png" alt="media_1301604562743.png" width="540" height="464" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Die Kampfhubschrauber vom Typ MI-24 Hind E und F werden an die Taleingänge beordert (1). Der Stab kann keine weiteren Befehle verarbeiten und so können die BMP-2 IFV der Aufklärungsabteilung nicht direkt befehligt werden. Die restlichen Einheiten bleiben eingegraben ohne weitere Befehle. Nur eine Aufklärungseinheit vom Typ BRDM-2 wird weiter nach Westen verlegt (2).</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Status 0700h bis 0730h</h3>
<div class="StepInstructions">
<p>Der MI-24 Hind E kann einen Blick auf vorrückende Panzer erhaschen und zieht sich schnell auf Kampfentfernung von 2.500m zurück. Die amerikanischen Panzer steheh vor der Haustür.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Status 0730h bis 0800h</h3>
<div class="StepInstructions">
<p>Es ist zu ruhig. Außer dem Helikopterkontakt am See haben meine Einheiten keinen Feindkontakt. Dafür erhalte ich weiter Verstärkung. Eine Kompanie mit 16 Kampfpanzern T-80U ist über einen Feldweg angekommen. Ich werde diese einsetzen um bei einem Angriff der Amerikaner direkt einen Gegenangriff zu starten.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Status 0800h bis 0830h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301606281080.png" alt="media_1301606281080.png" width="540" height="341" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Der Feind greift aus dem südlichen Waldgebiet heraus an (1). Mit M1A1 Kampfpanzern und mehreren M3 Bradley CFV versucht er südlich in die Stadt einzudringen. Der Befehlspanzerzug wird durch die ASU-85 dezimiert. Zusätzlich klart es immer mehr auf und die Sonne scheint nun. Die Sichtweite erhöht sich auf 5.000m.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">0830h bis 0900h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301606642598.png" alt="media_1301606642598.png" width="540" height="376" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Aua. Die amerikanischen Einheiten greifen in Kompaniestärke entlang der Autobahn und der Bahnlinie aus SW an und stoßen bis in die Stellungen des ASU-85 1022 AB AG Bataillon vor. Ein Kampf auf nächste Entfernungen ist die Folge. Mittendrin schlagen 155mm Artilleriesalven ein. Die Mi24-Hind Kampfhubschrauber schießen M3 Bradley CFV und M1A1 Abrams Kampfpanzer ab. Das 1022 AG AB Bataillon verliert zwei Kompanien im Nahkampf. Der Stab ist ein Durcheinander, die Verlustmeldungen häufen sich. 52 eigene Einheiten sind gefallen. Im Gegenzug wurden 23 amerikanische Fahrzeuge vernichtet, darunter neun M1A1 Abrams Kampfpanzer. Das verleiht meiner Kompanie T-80U Kampfpanzer mehr Gewicht. Drei T-80U sind allerdings schon zerstört worden.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Status um 0900h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301607144405.png" alt="media_1301607144405.png" width="540" height="354" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Ich vermute, dass sich im südlichen hügeligen WAldgebiet (1) noch mehr Einheiten verbergen. Ich werde ein paar Aufklärungseinheiten dorthin entsenden und gleichzeitig bei (2) und (3) mit Artillerie angreifen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">0900h bis 0930h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301647158620.png" alt="media_1301647158620.png" width="540" height="396" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Wie vermutet greift der Feind aus Süden kommend mit Apache Kampfhubschraubern AH-1F und zwei Zügen M1A1 Abrams Kampfpanzern an. Meine Einheiten haben es schwer die amerikanischen Panzer zu zerstören und ich erleide wieder hohe Verluste. Auch meine Luftabwehreinheiten greifen ein, werden aber durch den Kampfhubschrauber schnell niedergekämpft. Auch meine Artillerie wird bekämpft. Die gegnerische Artillerie greift auch in den Kampf ein. Von 146 Einheiten habe ich bis jetzt 63 Fahrzeuge verloren. Mein Stab vermutet, dass eine Kompanie M1A1 Abrams vernichtet wurde und sich die gegnerischen Verluste auf über 20 Fahrzeuge belaufen. Auf 3 eigene Verluste kommt ein Abschuss. Das muss an der Qualität der sowjetischen Waffensystem liegen. Nicht jeder Schuss ist hier ein Treffer.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">Status 0930h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301658472449.png" alt="media_1301658472449.png" width="540" height="338" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Ich rücke meine Artillerieeinheiten aus der Feuerzone und fordere Luftunterstützung an. Zwei SU-24 Fencer Allzweckbomber sollen die M1A1 Abrams bei (1) anfliegen. Geschätzte Ankunftszeit ist 0940h. Meine Aufklärungs-Einheiten im Süd-Osten werden zur gleichen Zeit Ihre Positionen eingenommen haben.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">0930h bis 1000h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301658871664.png" alt="media_1301658871664.png" width="540" height="402" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Wir haben eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die NATO startet auf Planquadrat 21,3 (1), dort wo eine meiner Artillerieeinheiten einen Gasangriff per Artillerie. Volle MOP Ausrüstung ist ausgeteilt. STAWKA ist mit Eilmeldung informiert. Die SU-24 Fencer bomben einen Zug M1A1 Abrams und zwei M3 Bradley CFV aus der Stellung und vernichten die Einheiten vollständig. Jetzt ist der Zeitpunkt für eine Gegenoffensive gekommen. Ich werde meine Aufklärer aus dem Osten sowie die verbliebenen T-80U einsetzen (Pfeile). Meine artillerie wird den Zug M1A1 Abrams bei (3) mit Feuer belegen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">1000h bis 1030h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301659553517.png" alt="media_1301659553517.png" width="540" height="459" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Im Stab herrscht nach dem Gaseinsatz der NATO immer noch große Konfusion. Die feindlichen Störmaßnahmen werden so groß, dass ich gerade noch 2 Einheiten Befehle geben kann. Die 3 / 994 AB Bn zieht sich nach heftigem Beschuss durch Artiellerie und Panzer zurück. Gleichzeitig verlege ich nochmal meine Artillerie aus der Gefahrenzone weiter weg. Nach jedem eigenen Artillerieschlag besteht die Chance, dass die eigene Position unter Feuer genommen wird. Und meine 2S3M 152mm Artillerie auf Selbstfahrlaffette brauche ich noch.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">1030h bis 1100h</h3>
<div class="StepInstructions">
<p>Es passiert kaum etwas. Die NATO scheint sich neu formieren zu wollen. Mein MI-24E Hind Kampfhubschrauber verfehlt die M1A1 Abrams. Ich hole mir erneut Luftunterstützung. Die SU-24 Fencer und eine Gruppe SU-17 Fitter Kampfbomber sollen die vermuteten Stellungen der M1A1 westlich des Sees angreifen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">1100h bis 1200h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301660068657.png" alt="media_1301660068657.png" width="540" height="346" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Die Luftschläge zeigen erneut heftigen Effekt. Bei (1) und (2) können insgesamt acht M113 A1 APC und 1 M1A1 Abrams vernichtet werden. Ich denke die NATO hat zur Zeit nichts mehr gegen mich einzusetzen.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">1200h bis 1230h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301660354266.png" alt="media_1301660354266.png" width="540" height="234" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Ich sende meine beiden Mi24 Hind Kampfhubschrauber aus um den Feind zu finden. Ein Hubschauberluftkampf findet statt, bei dem keiner den anderen trifft. Dafür wird bei (1) ein M1A1 Abrams aufgedeckt und vernichtet.</p>
</div>
</div>
<div class="LessonStep top">
<h3 class="StepTitle">1230 bis 1300h</h3>
<div class="StepImage"><img src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/media_1301660776338.png" alt="media_1301660776338.png" width="540" height="364" /></div>
<div class="StepInstructions">
<p>Ich verliere bei (1) noch unnötigerweise drei Aufklärer durch zwei versprengte M1A1 Abrams Panzer. Mehr passiert nicht und ich gewinne dieses Szenario eines fiktiven Angriffs des Warschauer Pakts gegen Deutschland.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Panzerung Teil 2 &#8211; Reaktivpanzerung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommandant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panzerung]]></category>
		<category><![CDATA[ERA]]></category>
		<category><![CDATA[NERA]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktivpanzerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 wurden durch einen deutschen Ingenieur die Panzerwracks der T-54 und T-55 inspiziert. Er machte die Beobachtung, dass nicht alle HEAT-&#8221;Strahlen&#8221; die Panzerung durch&#8221;geschossen&#8221; hatten. Manche SABOT-Penetratorten hatten die Panzerung nicht durch&#8221;schlagen&#8221; sondern hatten nur eine Eintrittsöffnung, aber keine Austrittsöffnung. Dies lag nach seinen Rückschlüssen daran, dass...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 wurden durch einen deutschen Ingenieur die Panzerwracks der T-54 und T-55 inspiziert. Er machte die Beobachtung, dass nicht alle HEAT-&#8221;Strahlen&#8221; die Panzerung durch&#8221;geschossen&#8221; hatten. Manche SABOT-Penetratorten hatten die Panzerung nicht durch&#8221;schlagen&#8221; sondern hatten nur eine Eintrittsöffnung, aber keine Austrittsöffnung. Dies lag nach seinen Rückschlüssen daran, dass der heiße Gasstrahl des HEAT-Sprengkörpers auf im Innenraum gelagerte Munition prallte, diese explodierte und der HEAT-Strahl deswegen abgelenkt wurde. 1970 reichte der deutsche Ingenieur ein Patent auf die Reaktivpanzerung ein. <span id="more-476"></span>Die Reaktivpanzerung besteht aus Plattenmodulen, ähnlich wie Tetrapaks, nur leicht gepanzert und mit Sprengmittel bzw. Explosionsstoffen (ERA) oder mit anderem nichtexplosiven Material (NERA) gefüllt. Diese sind an und auf dem Panzer um Turmseiten und Wannenfront angebracht, manchmal auch an der Blende von der Kanone. Bei einem Treffer durch HEAT-Hohlladungsgeschosse oder SABOT-Wuchtgeschosse explodiert ein oder mehrere getroffene ERA-Module und lenken das Geschoss ab. Die ERA-Module sind durch kleinkalibrige Waffen oder Schrapnell nicht zur Explosion zu bringen. Bei der NERA nimmt der Füllstoff des Moduls einen Teil der Durchdringungsenergie auf und verbeult sich. Der Penetrator oder der HEAT-Strahl werden abgelenkt oder so stark abgeschwächt, dass kein Durchschlag möglich ist. Die Reaktivpanzerung kann durch Tandemhohlladungsgeschosse bezwungen werden. Dies kann man sich wie einen Einschlag auf der genau gleiche Stelle vorstellen. Tandemhohlladungssgeschosse sind allerdings selten.</p>
<p>Reaktivpanzerung kann auf fast alle vorhandenen Panzerungen          geschraubt werden und so den Fahrzeugen ein großes Maß an          HEAT-Schutz verleihen.</p>
<div id="attachment_479" class="wp-caption alignleft" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-479 " title="T-80U mit ERA" src="http://www.panzertaktik.de/wp-content/uploads/2011/04/T-80U.jpg" alt="T-80U mit ERA-Panzerung" width="384" height="308" /><p class="wp-caption-text">T-80U mit ERA-Panzerung</p></div>
<p>Der russische T-80U verfügt zum Beispiel als Schutz vor SABOT-Geschossen  über eine Stahl-, Komposit- und Reaktivpanzerung. Die verwendeten  Plattenmodule der Reaktivpanzerung addieren eine effektive Plattenstärke  die zwischen 50% und 100% des Kalibers moderner Penetratoren liegt,  zwischen 9m und 40mm. Diese Panzerung kann auch HEAT-Durchschläge  verhindern.Allerdings hat die Reaktivpanzerung auch Nachteile:</p>
<ul>
<li>Erstens können die Behälterummantelungen &#8220;Granatenfallen&#8221;          bilden. Die Querschläger können zu anderen Bereichen des Panzers prallen, teils auch geradewegs zu den weniger stark geschützten Bereichen.</li>
<li>Zweitens, sobald ein ERA-Modul explodiert ist, verliert          der Panzer in diesem Teil seinen Schutz, wobei ein Treffer an der gleichen Stelle sehr, sehr selten ist.</li>
<li>Drittens kann der Tank keine Ausrüstung und Männer          außen neben ERA-Modulen transportieren.</li>
<li>Die Signatur eines Panzers mit Reaktivpanzerung erhöht sich.</li>
</ul>
<p>Reaktivpanzerungen können an vielen Panzern nachgerüstet werden, nicht jedoch an leicht gepanzerten Fahrzeugen.</p>
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